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Gesangsunterricht

Im Gesangsunterricht wird natürlich singen gelernt. Durch ganzkörperliche Lockerungs- und Dehnungsübungen wird die Sängerin/der Sänger auf die Füße gestellt und nach oben ausgerichtet. Die unmittelbare Ansprache der stimmgebenden Muskulatur rund um das Erfolgsorgan des Sängers, den Kehlkopf, sorgt für eine gute Durchblutung in diesem Bereich und einen perfekten Stimmbandschluss. Diese Muskelharmonie ist Grundbedingung für die rechte Stütze der Sängerin/des Sängers. In der Aktivierung der Bauch- und Flankenatmung und dem Zurückhalten des Ausatems im Gesang werden große Bögen geschult (langer Atem). Lage und Sitz der Vokale, das intakte Verhältnis von Hebern und Senkern, der Einbau der Kon-Sonanten (Mit-Klinger), die wichtige Lippentechnik usw. sind ein Wissen, in dem die Gesangsstudentin/der Gesangsstudent geschult wird und über das sie/er zunehmend verfügt. Da sich niemand selber korrigieren kann, ist für einen edlen Gesang eine klassische Ausbildung bei einem Profi unerlässlich.

Resonanzen

Empathisch, menschlich, ruhig

Seit vielen Jahren besuche ich den Gesangsunterricht bei Hubert Grunow, und ich bin sehr begeistert von der empathischen, menschlichen und unglaublich ruhigen Art, das Singen beizubringen. Jeder, der hier etwas lernen will zum Thema: Stimme, Gesang und Bühnenpräsenz, ist hier genau richtig. Außerdem: Super Kleinkunstkonzerte und Lesungen, für jung und alt! Danke Hubert für die vielen Erfahrungen und eine allumfassende Gesangsausbildung! (Krista Schmitz)

Und hier geht es zu ihrer Seite http://kristaandband.de/

Gesangsunterricht ist wie…

ein kleiner Urlaub mitten in der Woche. Neuland betreten, träumen von Möglichkeiten, warten auf Veränderung, an sich arbeiten, hoffen, entdecken, Ungewissheit, spontane Freude über »kleine Stimm-Erfolge«, Selbstzweifel, Unsicherheit, Stoßen auf innere Barrieren. Einfach – Spannung pur: Was für Kinder die Kinder-Überraschungist für Erwachsene der Gesangsunterricht

Horizont-Erweiterung, interessante Menschen kennen lernen, sowie erste Erfahrungen auf der Bühne sammeln, immer mit »dem besten Coach im Rücken« (Profi Dr. Hubert Grunow). Er macht Mut, sorgt für Sicherheit, fordert heraus und versorgt seine Schüler wie ein Caféhaus-Besitzer. Beste Gastlichkeit und nettes Ambiente sorgen für den richtigen Rahmen.

Prädikat: sehr empfehlenswert!

Margret H.

Im Opernchor

Helene war 14 Jahre alt. Sie nahm seit zwei Jahren Gesangsunterricht bei mir, als sie ein Schulpraktikum im Opernchor machte. Nach 14 Tagen sang sie vor und wurde prompt in den Jugendchor der Oper Bonn aufgenommen.  Nach Konzertauftritten für die Opernfreunde und WDR-Produktionen war im Mai 2011 ihr erster großer Bühnenauftritt im Kostüm: in Lortzings "Der Wildschütz". Es folgten "Carmen", "Turandot", "Eloise". Neben ihrer Schule hatte sie nahezu an jedem Nachmittag einen Gesangstermin: anfangs bei mir und an der Oper. Nachher ausschließlich an der Oper.
Auch ihre Solokarriere zeichnet sich langsam ab. Nach anfänglicher Publikumsscheu wird ihr Auftritt immer professioneller, sie versteht es zunehmend, ihre Angst in Schach zu halten und in dieser zugegeben beklemmenden Situation Freude zu empfinden. Mit den Jahren wird ihre Stimme immer größer und raumgreifender. Sie ist auf dem Weg, eine wunderbare Solistin zu werden. Schön, sie wieder einmal bei den Windecker Sommerabendkonzerten zu hören und C. Francks "Panis angelicus"  mit ihr im Duett zu singen!                    

www.theater-bonn.de/production.asp turandot
www.theater-bonn.de/production.asp eloise
www.theater-bonn.de/ensemble_onstage.asp kinder und jugendchor

Mit viel Gesang und Lachen

Ich habe vor rund einem Jahr ein Seminar bei Herrn Dr. Hubert Grunow erlebt, das bis heute noch positiv nachwirkt! Das Thema lautete: "Back to life". Dieses Seminar war eine Quelle der Energie für zukünftige Arbeitsaufgaben!
Mit seiner offenen und herzlichen Art hat er die gesamte Gruppe motiviert und bei Laune gehalten.
Wir erkundeten das wunderschöne Siegtal, setzten uns mit verschiedenen Themen unseres Berufes auseinander, diskutierten angeregt, hatten Sing- und Stimmbildung - und lachten viel miteinander!
Das gesamte Programm war "Futter für die Seele". Danke hierfür!
Das hat mir so gut gefallen, dass ich nun Gesangsunterricht bei Herrn Grunow nehme. Ich freue mich auf jede Unterrichtsstunde, die mit viel Gesang und vielem Lachen einher geht.
Denn wie heißt es so schön: "Wo man singt, dort lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder". (Anke Löbach, eingestellt bei google 2018)

Lioba Grunow

unsere Tochter, hat Gesang von der Picke auf gelernt. Die kleine, vierjährige Lillepi schaute nur kurz durch den Türspalt meines Musikzimmers, während ich unterrichtete, und wusste gleich, wo es lang geht. Schon früh stand sie auf der Bühne bei Schülerkonzerten und auch bei großen Benefiz-Veranstaltungen und verzauberte die Zuhörer. In der Zwischenzeit hat sie Populäre Musik und Medien studiert und war auf der New York Film Academy zur Ausbildung als Musicalsängerin. Finden Sie mehr auf ihrer Seite http://www.lioba-grunow.com/

Leichtigkeit und unkomplizierte Art

Der ambulante Hospizdienst Much feiert ein wunderbares Fest zu seinem 10-jährigen Bestehen. Wie selbstverständlich kommt Hubert Grunow mit seiner Gesangsschülerin Laura Henn zu unserem Jubiläum und unterstützt sie bei ihrem Auftritt. Nicht nur die Unterstützung, sondern auch ein gemeinsamer Auftritt von Hubert und Laura machen den Abend zu einem besonderen Ereignis.  

Wenn Musiker unter sich sind, gelingt es leicht, ein weiteres Stück zu finden. So sang Hubert, begleitet von dem Gitarristen Paul Radau, zwei weitere Lieder. Die Leichtigkeit und die Freude der Beiden war für alle erkennbar, die Resonanz und der Applaus riesengroß.  

Lieber Hubert, Danke für den tollen Abend! Mich hat besonders Deine sehr unkomplizierte, einfache Art und Deine wunderbare Stimme fasziniert.  

Für den Ambulanten Hospizdienst Much, Hilla Schlimbach

Mein Geist braucht Nahrung

So sprach ich im Advent 2007 Herrn Dr. Grunow nach einem Konzert zur Vorstellung seiner Weihnachts-CD an und fragte, ob die Möglichkeit bestünde, bei ihm Gesangsunterricht zu nehmen. Dass ich zu diesem Zeitpunkt der Generation 70 + angehörte, schien ihn nicht zu stören

Schon in den ersten Gesangsstunden fiel mir auf, dass Singen ein ganzheitlicher Prozess ist. Nicht nur der Kopf und die Atmungsorgane, sondern der ganze Mensch wird gefordert. Wichtig ist die vollständige Entspannung, was ja auch ein Loslassen von Alltagsproblemen bedeutet. Herr Dr. Grunow schaut genau hin und merkt jegliche Verkrampfung. Schon nach kurzer Zeit klang meine Stimme anders; viel wärmer und voller. Knapp ein Jahr später sang ich vor einem kleinen Kreis (zu meinem 75. Geburtstag) „Die Forelle“ von Franz Schubert und eine Cherubino-Arie aus dem »Figaro« von W.A.Mozart. Nach 1½ Jahren Unterricht konnte ich vor einem größeren Publikum Wiener Lieder und Operettenlieder vortragen.

Durch Herrn Dr. Grunow gelangte ich in einen Kreis wunderbarer Menschen in der großen Altersspanne zwischen 14 und 77 Jahren, eine höchst angenehme Begegnung der Generationen in der Kunst. Wir treten teils als Solisten, teils zusammen mit professionellen Musikern bei einer Vielzahl von örtlichen und überörtlichen Veranstaltungen auf. Der Applaus des Publikums bestätigt uns und damit auch mir als der Ältesten jedes Mal, auf einem guten und richtigen Weg zu sein. Inzwischen konnte ich sogar eine CD herausgeben mit einer Präsentation aus der Feder meines künstlerischen Förderers, Herrn Dr. Grunow.

Ich bin seit einigen Jahren hörgeschädigt und leide seither unter einem Tinitus, den ich beim Singen »vergesse«, weil ich mich ganz auf die Musik und den Text konzentriere. Es ist mir ein Herzensanliegen, meine Altersgenossen davon zu überzeugen, dass die Binsenweisheit, man/ frau sei so alt, wie man/ frau sich fühlt, zutreffend ist und dass es deshalb nie zu spät ist, seine Träume zu leben, jedenfalls besser, als sein Leben nur zu träumen.

Irmgard Antoni